Rechnet sich ein E-Auto?

Mein letzter Artikel brachte mich auf die Idee, dass der IONIQ sich als wohl einziges Fahrzeug dafür eignet, eine saubere Kostenrechnung zu machen. Von diesem Fahrzeug gibt es mehrere Varianten, die alle dieselben Ausstattungen aufweisen. Man kann daher valide die Elektro- mit der Hybridversion vergleichen. Bei anderen Fahrzeugen läuft es immer auf einen Vergleich von Äpfeln und Birnen hinaus. Beispiel: Was ist das Verbrenner-Pendant zum Tesla Model S? Ein 7er BMW? Vom Preis vielleicht; ansonsten wohl eher nicht, wenn man den allgemeinen Kommentaren zur Verarbeitungsqualität der Teslas Glauben schenkt.

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Kassensturz

Unseren IONIQ haben wir nun knapp ein Jahr. Zeit eine Bilanz zu ziehen. Entgegen unserer ersten Annahmen haben wir ein „paar“ Kilometer mehr verbraucht, als zunächst angenommen. Kalkuliert haben wir 20.000 km; geworden sind es 34.000 km. Das elektrische – und kostengünstige – Fahren verleitet dazu mehr Strecke zurückzulegen. Das Phänomen bezeichnet man als Rebound-Effekt (siehe dazu Wikipedia). Da müssen wir noch ein wenig an uns arbeiten. Die Quittung bekamen wir durch eine weitere Inspektion. Diese hielt sich allerdings, wie die erste,  preislich in Grenzen. Die Kosten für Inspektionen konnten wir durch eingesparte Treibstoffkosten kompensieren.    „Kassensturz“ weiterlesen

Augsburg–Küste in zwei Etappen

Der Sommer ist da. Die Temperaturen hoch. Zeit an die Küste zu fahren. Natürlich elektrisch. Wobei es zunächst keine ganz so einfache Entscheidung war. Über die An- und Rückreise machte ich mir dabei weniger Sorgen. Vielmehr könnten sich die Fahrten entlang der Küstenorte als Problem herausstellen. Im Gegensatz zu Bayern sind die Ladestationen zwischen Eckernförde und Flensburg eher dünn gesäht. Ohne eine Lademöglichkeit am Ferienhaus, hätten wir immer 20 Kilometer bis zur Autobahn fahren müssen, um dort zu laden. Keine wirklich gute Voraussetzung für einen entspannten Urlaub.

Kalle am Strand

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Datenschutzerklärung aktualisiert

Im Zuge der DSGVO haben wir die Datenschutzerklärung aktualisiert und ein SSL-Zertifikat für unsere Webseite eingerichtet. Somit werden alle Eingaben eurerseits verschlüsselt übertragen.

Erste Langstrecke bei über 5 °C

Heute konnten wir zum ersten Mal unseren IONIQ auf der Langstrecke bei höheren Außentemperaturen testen. Ergebnis nach 400 km Autobahn mit Tempo 120-130 und 20 km Landstraße: 15,9 kWh/100 km und eine Gesamtfahrzeit von 5½ Stunden.

Im Gegensatz zu den Fahrten vor drei Monaten fuhren wir deutlich entspannter. Dies hatte mehrere Gründe:

  1. mittlerweile wissen wir besser, wie wir sparsam fahren
  2. wir können die Reichweite des Autos genauer einschätzen
  3. die Routenplanung ist ausgefeilter
  4. es war „warm“ (zumindest deutlich über dem Nullpunkt)
  5. es war trocken
Da weiß man, wo der Strom herkommt 😉

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Hund und Elektroauto

Nachdem der Titel unseres Blogs „Abenteuer mit Hund und Elektroauto“ lautet, möchte ich mich diesmal zur Kombination aus beidem äußern.

Ladestation im Grünen

Neben den täglichen Fahrten zur Arbeit wird ein großer Teil unserer Mobilität durch Lumi beeinflusst. Etwa alle zwei Tage wollen wir mit ihr aus der Stadt raus und verlagern unsere Aktivitäten auf Wald und Flur. Das sind jedes Mal rund 20 km. Da kommt über die Zeit hinweg ganz schön was zusammen. Umso wichtiger war es uns, diese Wege möglichst umweltfreundlich zurückzulegen. Daher die Entscheidung für ein Elektroauto. „Hund und Elektroauto“ weiterlesen

Die neue Hundebox

Wie angekündigt haben wir uns auch für die ZOE eine Hundebox anfertigen lassen. Da der Kofferraum nicht so groß ist, würde es sicher auch ohne Box funktionieren. Diese hat aber zwei entscheidende Vorteile: erstens kann Lumi nicht gleich raus, wenn die Kofferraumklappe geöffnet wird (nicht, dass das schonmal passiert ist, aber Vorsicht ist ja bekanntlich besser) und zweitens kommt sie definitiv nicht überall ran. Der Kofferraum der ZOE hat nämlich ein paar Öffnungen, welche wir bisher provisorisch mit Handtüchern zudeckten.

Sicherer Transport

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Renault ZOE und Schnee

Gestern Nachmittag fing es an: das große Schneegestöber. Heute früh war Cliffy dann unter einer mehr als 10 cm dicken Schneedecke versteckt. Während der Hund im Kofferraum darauf wartete, dass es endlich losging, legte ich in gut 10 Minuten das Auto frei. Die Frontscheibenheizung leistete volle Arbeit, „fraß“ dafür aber auch knapp 10 km Reichweite.

Renault ZOE und Hund im Schnee
Zum Glück hat der Spürhund das Auto wiedergefunden.

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